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	<title>AUS.blog &#187; Suedkueste</title>
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	<description>110 Tage Australien (ohne Plan)</description>
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		<title>Bird Propings</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2006 12:08:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Phillip Island]]></category>

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		<title>20.12.05 (Tag 68)</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2005 22:52:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Canberra]]></category>
		<category><![CDATA[Suedkueste]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit etwas Verspaetung brechen wir um 9.30 Uhr auf zum Berg. Wir bezahlen einmal 16 4 fuer mein Auto und duerfen weiterfahren bis Thredbo, einem kleinen Skiort in den australischen Alpen. Es gibt mehrere Lifte, die aber bis auf einen alle geschlossen sind. Der letzte verbleibende ist aber gerade kaputt und faehrt nicht. Wie lange [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit etwas Verspaetung brechen wir um 9.30 Uhr auf zum Berg. Wir bezahlen einmal 16 4 fuer mein Auto und duerfen weiterfahren bis Thredbo, einem kleinen Skiort in den <em>australischen Alpen</em>. Es gibt mehrere Lifte, die aber bis auf einen alle geschlossen sind. Der letzte verbleibende ist aber gerade kaputt und faehrt nicht. Wie lange kann keiner sagen. Also sparen wir 25 $ pro Person und gehen stattdessen zufuss. 10 Minuten Lift entspricht 80 Minuten Aufstieg. Es ist sehr steil, der Weg schwierig, die Sonne heiss und der teilweise stuermische Wind arschkalt. Zwischen den Baeumen ist die Luftfeuchtigkeit dann auch noch enorm. Alles in allem sehr kraftraubend.<br />
Auf halber Strecke stellen wir dann fest, dass der Lift wieder faehrt. Nun ist es zu spaet.<br />
Die Station ist an der Baumgrenze. Ab jetzt ist alles kahl. Nur die Rueckfahrt soll mit dem Lift guenstige 19 $ kosten.<br />
An der Station kommen zahlreiche Typen mit ihren Mountainbikes mit dem Lift an. Nach 10 min Hochfahren, fahren sie dann in ca. 8 min Downhill wieder runter.<br />
Der Weg nach oben fuehrt ueber einen Gitterrost immer gradeaus zum Gipfel. Wenig reizvoll. Somit war der Teil, den wir bei einer Liftfahrt verpasst haetten,  der zum Wandern schoenste. Nach 20 min erreichen wir den Look Out.<br />
Es sind noch 4,5 km bis zum Gipfel, der von hier eher unspektakulaer aussieht. Weil die Maedels zeitig wieder zurueck sein wollen und der Weg oede aussieht, gehen wir nicht bis nach oben, sonder vom Weg ab zum naechsten uebriggebliebenen Schneefeld, um ein Bild im australischen Schnee zu machen.<br />
<img src="http://www.ausblog.de/wp-content/thumb-imschnee.jpg" width="400" height="300" alt="" title="" /><br />
Dabei faellt Nicoles Jacke in ein Schneeloch und Chantalls IXUS vom Fels in ein Rinnsal. Die Jacke kann geborgen werden und die Kamera hat es wohl auch ueberlebt. Bevor wir zurueckgehen, machen wir noch Mittag im Schnee in der Sonne.<br />
Waehrend die Maedels aufs Klo gehen, stehe ich so an der Station rum. Die Lifthelferin, die ich vorher nach dem Preis gefragt hatte, kommt vorbei und sagt, sie haette jetzt den ganzen Tag Dienst und ich solle mir mal keine Gedanken wegen der Tickets machen. Also fahren wir fuer lau mit dem Lift zurueck statt zu laufen. Auch ganz schoen.<br />
Um ca. 15.30 Uhr verabschieden wir uns dann. Die Maedels fahren Richtung Kueste, ich mache noch ein paar Fotos vom (Stau)See in Jindabyne und fahre dann ueber Cooma nach Canberra. In Cooma werden alle Autos zum Alkoholtest rausgewunken. Dabei wird mir ein Geraet ins Fenster gehalten und ich soll bis 10 zaehlen. Bei 6 piepst es dann und ich kann weiterfahren. Lustige Technik.<br />
Nach 160 km bin ich dann in <em>Canberra</em>. Das YHA ist leicht zu finden. Es liegt etwas ausserhalb mitten um Busch, aber doch mitten in der Stadt. 3 min bis zum naechsten Supermarkt. So ist das in Canberra. Im Supermarkt gibt es ganz unten im Regal <em>Pfeffernuesse</em> von Schulze aus Deutschland (3er PLZ). Die kaufe ich und esse sie mit Laura von / an der Rezeption, die vor 2 Jahren fuer ein paar Monate in der Nahe von Muenster (in Senden) gewesen ist. Der <em>Lonely Planet Germany</em>, den sie hier auch verkaufen, ist fast so dick wie der ueber Australien.</p>
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		<title>19.12.05 (Tag 67)</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2005 22:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suedkueste]]></category>

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		<description><![CDATA[Abfahrt mit Chantall (sic! &#8211; Aber wenn man im franzoeschischen Teil der Schweiz aufgewachsen ist, darf man wohl guten Gewissens so heissen) und Nicole Richtung hoeschter Berg Australiens: Mount Kosciuszko
Das ist zwar nicht der Weg, den ich durch die Snowy Mountains nehmen wollte, aber auch egal.
Der Wicked-Camper legt ein eher gemaechliches Tempo vor. Nach 20 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Abfahrt mit Chantall (sic! &#8211; Aber wenn man im franzoeschischen Teil der Schweiz aufgewachsen ist, darf man wohl guten Gewissens so heissen) und Nicole Richtung hoeschter Berg Australiens: <em>Mount Kosciuszko</em><br />
Das ist zwar nicht der Weg, den ich durch die <em>Snowy Mountains</em> nehmen wollte, aber auch egal.<br />
Der Wicked-Camper legt ein eher gemaechliches Tempo vor. Nach 20 km verlassen wir den Highway und dann gehts stetig bergauf. Irgendwann wird die Strasse dann <em>unsealed</em> und ploetzlich findet man sich auf einem Pfad wieder, auf den keine zwei Autos nebeneinander passen und wo es rechts hunderte Meter steil bergab geht und links nach oben. Keine Befestigung nirgendwo. Keine Ahnung was passiert, wenn da wer entgegen kommt. Serpentinen hoch und runter. Durchschnittsgeschwindigkeit ca. 40 km/h. Sehr anstrengend zu fahren. 150 km in fast 3 Stunden. <em>Willis</em> an der Grenze von Victoria und NSW. Direkt am <em>Snowy River</em>. Mittach.<br />
Ein Unfall unterwegs. Zwei Autos sind kollidiert. Was soll auf so einer Strasse auch sonst passieren. Scheint aber ausser Blechschaden nix passiert zu sein.<br />
Ab ca. 15.00 Uhr gibt es wieder geteerte Strassen. Fast haette ich es nicht mehr glauben wollen.<br />
Um 16.00 Uhr sind wir am <em>Snowy Region Visitor Center</em> in <em>Jindabyne</em>. Ein Riesenklotz erbaut mit dem Geld unzaehliger australischer Wintersportler. Wegen der zu erwartenden kalten Nacht wird von den Damen ein Hostel bevorzugt. Das naechste ist im Nachbarort <em>Thredbo</em>.<br />
Leider haben die ruehgien Einheimischen mitten auf die Strasse zu diesem Ort ihre Eintrittsbude fuer dem National Park gebaut. Das bedeutet pro Auto und 24 Stunden 16 $. Die wollten wir uns eigentlich sparen und morgen mit nur einem Auto in den National Park fahren. Also wird es nichts mit dem Hostel und wir fahren zurueck.<br />
In Jindabyne gibt es zumindest einen Caravan Park. Und da die Cabins eine Heizung haben, mieten wir eine fuer 65 $. Mit eigener Kueche und Dusche + WC kein schlechter Preis. Auch hier herrscht preussische Ordnung.<br />
[hier kommt dann noch ein ganz tolles Bild hin...]<br />
Die Maedels benutzen noch den Whirlpool &#8211; Spa &#8211; und ich geniesse das Fernsehprogramm.</p>
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		<title>18.12.05 (Tag 66)</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2005 22:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suedkueste]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer noch stuermisches Mistwetter. Fast alle reisen ab, ich bleibe noch. Ausser 3 Kanadiern sind nur noch zwei OEsterreicherinnen und eine Deutsche da. Alle grade mal so 20. Es ist unglaublich, wie die einen an einem einzigen Tag auf die Nerven gehen koennen (die OEsterreicherinnern jetzt). Dermassen naives Geplapper habe ich schon lange nicht mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer noch stuermisches Mistwetter. Fast alle reisen ab, ich bleibe noch. Ausser 3 Kanadiern sind nur noch zwei OEsterreicherinnen und eine Deutsche da. Alle grade mal so 20. Es ist unglaublich, wie die einen an einem einzigen Tag auf die Nerven gehen koennen (die OEsterreicherinnern jetzt). Dermassen naives Geplapper habe ich schon lange nicht mehr ertragen muessen. Und dann muss ich den ganzen Tag mit denen im Gemeinschaftraum hocken.<br />
Zeitung gekauft und ueber die Polizeistreifen an Sydneys Straenden gelesen. Scheint wirklich heiss hergegangen zu sein dort. Jetzt wird ueberall diskutiert, ob das nun Rassismus war oder einfach nur so. Denn der Premier Minister (der uebrigens auch so jeden Tag wegen irgendwelchem Mist im Fernsehn zu sehen ist) sagt, Rassismus gibt es in Australien nicht.<br />
Ausserdem beschweren sich die Australier, dass sie &#8211; jetzt wo sie zur Fussballweltmeisterschaft fahren duerfen &#8211; zwar Tickets gekommen, aber keine guenstigen Zimmer mehr. Alles waere so masslos ueberteuert. Angesichts dessen, was in Sydney ueber die Feiertage preismaessig passiert, kann ich darueber nur milde laecheln.<br />
Beim Vorbeigehen am Kebabstand die Rostockerin vom Distorted wiedergetroffen.<br />
Abends fallen ploetzlich Horden neuer Gaeste ein. Innerhalb von Sekunden stehen ca. 10 Personen an den Herdplatten und der Rest raumt Sachen ein und deckt Tische.<br />
U.a. reisen zwei Schweizerinnen an, mit denen ich morgen &#8211; wenns klappt &#8211; in die Berge fahren werde. Die sind wenigstens schon ein bisschen aelter.<br />
Die Ordnung im Hostel wird streng aufrecht erhalten. Von 11.00 &#8211; 12.00 Uhr wird der Gemeinschaftsraum zugeschlossen und saubergemacht &#8211; egal wie scheisse das Wetter ist. Ab 22.30 Uhr ist Zapfenstreich und jeder darf sich auf seine Bude verkruemmeln. Ich muss doch noch mal fragen, ob die Betreiber deutsche Vorfahren haben&#8230;</p>
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		<title>17.12.05 (Tag 65)</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2005 22:48:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Campingplatzbesitzer ueberall auf der Welt verfolgen scheinbar das gleiche Ziel: Schaffung des perfekten Rentnerparadieses. Verbote und Regelungen ueberall.
Weil es nicht ordnungsgemaess gekennzeichnet war, ist nun meine halbvolle Flasche O-Saft und meine Tuete mit Salz &#038; Pfeffer, OEl und Toastbrot weg(geworfen worden). Bravo!
Ich laufe zum Visitor Center und hole eine Karte und kaufe ein paar Postkarten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Campingplatzbesitzer ueberall auf der Welt verfolgen scheinbar das gleiche Ziel: Schaffung des perfekten Rentnerparadieses. Verbote und Regelungen ueberall.<br />
Weil es nicht ordnungsgemaess gekennzeichnet war, ist nun meine halbvolle Flasche O-Saft und meine Tuete mit Salz &#038; Pfeffer, OEl und Toastbrot weg(geworfen worden). Bravo!<br />
Ich laufe zum Visitor Center und hole eine Karte und kaufe ein paar Postkarten. Der Ort selbst ist wirklich nicht huebsch.<br />
Um 12.25 Uhr lege ich mich an den Pool, nach 20 Minuten ist die Sonne weg und die 30 Grad auch und um 13.10 Uhr geht die Welt in einem Unwetter zeitweise unter. Eine halbe Stunde spaeter hoert es langsam wieder auf. Und faengt dann wieder an. Den ganzen Tag unberechenbares Mistwetter.<br />
Am Strand &#8211; 90  Meilen lang &#8211; friere ich dann einmal richtig durch, so dass ich ganz klamme finger habe, nachdem es wieder zu regnen begonnen hat. So hockt man halt den halben Tag im Gemeinschaftsraum.</p>
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		<title>16.12.05 (Tag 64)</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2005 01:22:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mistwetter heute, Pullover anziehen, leichter Regen. Ich checke aus, weiss aber noch nicht, wo ich hinfahren werde. 10.30 Uhr gleich noch mal ins Internet (jetzt schon gleich wieder 2 h), danach vielleicht noch was einkaufen und dann los.
Das Wetter scheint besser zu werden. Internet hat dann doch fast drei Stunden gedauert.
Ich fahre Richtung Osten. Durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mistwetter heute, Pullover anziehen, leichter Regen. Ich checke aus, weiss aber noch nicht, wo ich hinfahren werde. 10.30 Uhr gleich noch mal ins Internet (jetzt schon gleich wieder 2 h), danach vielleicht noch was einkaufen und dann los.<br />
Das Wetter scheint besser zu werden. Internet hat dann doch fast drei Stunden gedauert.<br />
Ich fahre Richtung Osten. Durch <em>Gippsland</em>, so heisst das hier. <em>Walhalla</em>, eine verlassene Goldgraeberstadt soll ganz schoen sein. Da fahre ich hin.<br />
Der Tourist Drive 91 sit schon schoen und fuehrt in engen Serpentinen durch die Huegel. Es geht ziemlich oft hoch und wieder runter. Nach vier bin ich in Walhalla. Mitten im Wald. Es ist ein bisschen frisch. Mehr Kanninchen als Besucher (oder gar Einwohner).  Fuer den Tourismus wird das hier alles wieder hergerichtet. Sogar mit Hotels.<br />
Der Friedhof mit seinen ueber hundert Jahre alten Graebern ist idyllisch am Hang gelegen.<br />
Man sollte wohl aber lieber vorsichtig sein, ein Grabstein ist relativ frisch mitten auf den Weg gefallen &#8211; aus etwa 1,5 m Hoehe (alles terassenfoermig angelegt).<br />
Danach fahre ich nach <em>Lakes Entrance</em>. Der Ort besteht scheinbar zu 80% aus Unterbringungsmoeglichkeiten und Geschaeften, aufgereit an einer Perlenschnurr entlang der Kueste.<br />
Das YHA ist mit 18,50 $ ziemlich billig. Im 4er Zimmer liegt nur noch Julian aus Kanada (ehemaliger Gentechniker), der in seiner Rente durch alle Staaten der Welt radelt, nun in 6 Monaten um / durch Australien.<br />
Weil es schon nach acht ist, esse ich nur noch meine Sandwiches, gucke noch etwas Fernsehen und gehe dann ins Bett.</p>
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		<title>15.12.05 (Tag 63)</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2005 01:20:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Phillip Island]]></category>
		<category><![CDATA[Suedkueste]]></category>

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		<description><![CDATA[Rechtzeitg zum Fruehstueck erschienen. Es gibt sogar 15-Minuten-Eier, wie ich sie mag.
Danach gehe ich ins Internet-Cafe. Auch hier 6 $ / Stunde. Erstmal erschreckt mich mein Kontostand. Dann arbeite ich die letzten Tage auf. In meinen Aufzeichnungen habe ich am 09.12. teilweise das gleiche was ich am 08. gemacht habe. Tze. 3 Stunde Internet, waehrend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rechtzeitg zum Fruehstueck erschienen. Es gibt sogar 15-Minuten-Eier, wie ich sie mag.<br />
Danach gehe ich ins Internet-Cafe. Auch hier 6 $ / Stunde. Erstmal erschreckt mich mein Kontostand. Dann arbeite ich die letzten Tage auf. In meinen Aufzeichnungen habe ich am 09.12. teilweise das gleiche was ich am 08. gemacht habe. Tze. 3 Stunde Internet, waehrend draussen das Wetter von grossartig auf mittelmaessig &#8211; grauer Himmel und schwuel &#8211; umschlaegt. Freundlicherweise muss ich dann statt 18,10 $ nur 15 $ zahlen.<br />
Dann kaufe ich mir ein ganzes Coles BBQ-Haehnchen und esse die Extremitaeten. Langsam haengt mir das aber zum Hals raus. Nach ein bisschen rumsitzen ist es dann schon 15.30 Uhr. Phillip aus Muenchen ist angekommen und hockt den ganzen Tag im Zimmer.<br />
Ich fahre erst an das Westende zu den Noobies. Seals gibt es keine zu sehen, aber jede Menge Moewen.<br />
<img src="http://www.ausblog.de/wp-content/thumb-moewen.jpg" width="400" height="300" alt="" title="" /><br />
Zu wenig Brandung fuer das Blowhole. Die Pinguin-Arena ist wirklich eindrucksvoll &#8211; von aussen. Mit Anzeigetafel, wie das Wetter werden wird und was man anziehen soll, damit man sich heute nicht den Arsch abfriert. Man kann bis zu 60 $ bezahlen, wenn man will.<br />
Noch mal ans Ostende gefahren (Cape Wollomai) und fast bis zur Spitze gelaufen.<br />
<img src="http://www.ausblog.de/wp-content/thumb-capewollo.jpg" width="400" height="300" alt="" title="" /><br />
Unmengen von Fliegen um mich herum.<br />
Zwischen 19.00 und 20.00 Uhr gehe ich dann mal wieder ein bisschen laufen. Dann Duschen und Essen. Huehnersandwich von der einen Haelfte des restlichen Haehnchens.<br />
Nach Family Guy gibt es noch eine andere Zeichentrickserie im Fernsehen (alle 5 min Werbung) &#8211; American Dad ? &#8211; mit einem paranoiden CIA-Agenten, einem Ausserirdischen und einem Goldfisch mit deutschem  Gehirn.<br />
Im Zimmer ist noch ein Kradfahrer eingezogen, der aber schon morgens um 6.00 Uhr wieder verschwindet. Nachts regnet es ganz ordentlich.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>14.12.05 (Tag 62)</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2005 09:51:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Phillip Island]]></category>
		<category><![CDATA[Suedkueste]]></category>

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		<description><![CDATA[Geschlafen wie ein Stein. Freies Fruehstueck von 8.00 bis 9.30 Uhr . Obwohl ich ab 8.00 Uhr wach bin, verschlafe ich es dann doch. Noch ne Nacht verlaengert. Ich gehe den Ort &#8211; Cowe &#8211; besichtigen und an den Strand. Es gibt Coles und ein Internet-Cafe. Was will man mehr. 12.30 Uhr fahre ich (5 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geschlafen wie ein Stein. Freies Fruehstueck von 8.00 bis 9.30 Uhr . Obwohl ich ab 8.00 Uhr wach bin, verschlafe ich es dann doch. Noch ne Nacht verlaengert. Ich gehe den Ort &#8211; Cowe &#8211; besichtigen und an den Strand. Es gibt Coles und ein Internet-Cafe. Was will man mehr. 12.30 Uhr fahre ich (5 min) zum Koala Park.<br />
<img src="http://www.ausblog.de/wp-content/thumb-koala1.jpg" width="300" height="400" alt="" title="" /><br />
Da kann man Karten fuer die <em>Penguin Parade</em> kaufen. 17 $ normal, 27 $ wenn man was sehen will. Da ich die Pinguine schon auf Kangaroo Island gesehen habe, entscheide ich mich fuer nein.<br />
Durch die kleinen Bruecken und Stege, die zwischen die Baeume gebaut sind, kommt man den Koalas sehr nah. Das ist die 9 $ allemal wert.<br />
<img src="http://www.ausblog.de/wp-content/thumb-koala2.jpg" width="300" height="400" alt="" title="" /><br />
Doofe Schnittchen machen Fotos mit Blitz, kreichen <em>Sweeeeet!</em> und klettern ueber Absperrungen. OEfter mal ne Muetze aufsetzen hier!<br />
Wirtschafts-Prof. Christian aus der Geibelstrasse wohnt auch im YHA und guckt hier auf die Koalas. 1h Plauderei.<br />
Haben Adventskalender in Australien ein Tuerchen mehr?<br />
Um 15.00 Uhr fahre ich dann ueber die Insel. Die Walk Tracks am Cape Wollomai finde ich nicht. Nur einen 400m Weg zur Bucht auf der anderen Seite der Duenen,<br />
<img src="http://www.ausblog.de/wp-content/thumb-wollobeach.jpg" width="400" height="300" alt="" title="" /><br />
wo es statt viel Wind, grosser Wellen und im parkenden Auto Fickenden windstille, fast menschenleere Ruhe gibt. 16.30 Uhr fahre ich zurueck.<br />
Schnell was einkaufen. Coles hat hier immer bis 22.00 Uhr auf, dafuer macht das Internet-Cafe schon um 17.00 Uhr zu. Im Hostel gibt es um 18.00 Uhr gerade Abendessen. Also warte ich noch mit dem kochen und setze mich stattdessen an den Pool. Nach dem Essen gehe ich heute schon mal um 21.00 Uhr ins Bett. Das Zimmer habe ich immer noch fuer mich allein. Im Gegensatz zu Melbourne kann man sich hier richtig erholen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>13.12.05 (Tag 61)</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2005 22:04:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Melbourne]]></category>
		<category><![CDATA[Phillip Island]]></category>
		<category><![CDATA[Suedkueste]]></category>

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		<description><![CDATA[8.15 Uhr aufstehen, duschen, packen, fruehstuecken, 10.00 Uhr auschecken. Um 10.30 Uhr treffe ich mich mit Leif am Bahnhof, was reibungslos klappt. Wir bringen seine Sachen ins Auto und gehen dann in ein Cafe, damit Leif fruehstuecken kann. Mirella hat naemlich nix im Haus. Die Bedienung ist mal wieder eher unkooperativ. Normaler Kaffee ist nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>8.15 Uhr aufstehen, duschen, packen, fruehstuecken, 10.00 Uhr auschecken. Um 10.30 Uhr treffe ich mich mit Leif am Bahnhof, was reibungslos klappt. Wir bringen seine Sachen ins Auto und gehen dann in ein Cafe, damit Leif fruehstuecken kann. Mirella hat naemlich nix im Haus. Die Bedienung ist mal wieder eher unkooperativ. Normaler Kaffee ist nicht zu bekommen, nur Latte, Espresso oder Cappuccino. Vegetarisch ist nur der Fruschsalat. Ich nichts, danke.<br />
Um 11.30 Uhr fahren wir zum Flughafen im Norden der Stadt. 12.20 Uhr sind wird da. In Melbourne muss man aufpassen, dass man nicht auf die mautpflichtigen Strassen mit den blauen Schildern kommt. So muss man also kleine Umwege fahren. Sein Flug geht erst um 17.00 Uhr, aber Leif will den halben Tag am Flughafen verbringen. Naja, wenn er meint.<br />
Ich fahre weiter und bei der ersten sich bietenden Gelegenheit vom Highway ab um neue Reifen zu kaufen. 4 Stueck 360 $, klingt fair (das guenstigste was ich bisher gesehen habe) und ich komme gleich dran.<br />
In der Zwischenzeit hole ich mir bei Subway was zu essen bis das Auto um ca. 14.30 Uhr fertig sein soll. Einen neuen Luftfilter und einen OElwechsel brauche ich noch, das machen die da aber nicht. Nachdem die Praktikantin endlich meine Rechnung fertig hat, bin ich auch um 14.30 Uhr fertig.<br />
Ein paar Kilometer weiter bei autoBarn habe ich einen neuen Luftfilter fuer 10 $ erstanden. OElwechsel machen die auch nicht, aber sowas soll normalerweise 80 &#8211; 110 $ kosten.<br />
Noch ein paar Kilometer weiter einen Laden gefunden, wo &#8220;Service&#8221; dransteht. OElwechsel jetzt ist moeglich. Normalerweise ist &#8220;Service&#8221; wohl inklusive Benzinfilter und Zuendkerzen. Das will ich aber alles gar nicht. Ist hier aber wohl unueblich. Nach zaehen Verhandlungen zahle ich dann 80 (spaeter sogar nur 75) statt 110 $ fuer den OElwechsel. Die Zuendkerzen werden wohl hoffentlich noch ein paat tkm halten. Der Mechaniker hat Verwandte in Stuttgart und faehrt zur WM wieder hin. Um kurz nach vier ist alles fertig.<br />
Ich fahre in einem grossen Bogen durch die Aussenbezirke um die City herum. Kurz vor Heidelberg komme ich an Aldi vorbei. Ist das eigentlich Aldi Sued?<br />
Dann Richtung Sueden. Das dauert alles ewig, weil so viel Verkehr ist. Wegen komischer / fehlender Ausschilderung ist es dann auch nicht so einfach wieder den Freeway zu finden.<br />
Gegen sieben erreiche ich Phillip Island und 19.30 Uhr finde ich dann auch die YHA. Mit angeschlossenem Caravan Park. 23 $ im 4-Bettzimmer. Rezeption an der Bar bis 22.00 Uhr.<br />
Das Zimmer hat nagelneue Betten und ausser mir ist keiner im Zimmer. Keine Lust mehr was zu machen. Essen kochen. Draussen sind Irinnen und Hollaender. 22.30 Uhr Bettchen.</p>
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		<title>12.12.05 (Tag 60)</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2005 05:14:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Suedkueste]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte Leif sich um ca. 8.00 Uhr telefonisch von seiner Gastgeberin gemeldet haben. Hat er aber nicht. Um 9.00 Uhr wollten wir dann ueber die Great Ocean Road brausen, damit er vor seiner Abreise morgen noch mal was anderes von Australien sieht als nur Melbourne City.
Da ich aber eher maessig geschlafen habe &#8211; das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte Leif sich um ca. 8.00 Uhr telefonisch von seiner Gastgeberin gemeldet haben. Hat er aber nicht. Um 9.00 Uhr wollten wir dann ueber die Great Ocean Road brausen, damit er vor seiner Abreise morgen noch mal was anderes von Australien sieht als nur Melbourne City.<br />
Da ich aber eher maessig geschlafen habe &#8211; das mag an der Bar HUM BUG auf der anderen Seite der Mauer, an der ich schlafe, oder dem Strassenverkehr in der Seitenstrasse direkt neben meinem Kopf (ich warte nur noch darauf, dass ein Besoffener in das Kellerlukenlochfenster, das wegen Frischluftzufuhr natuerlich offen ist, pinkelt) liegen &#8211; wollte ich erst aufstehen, wenn er anruft. Um 10.00 Uhr bin ich dann doch einfach so aufgestanden. Um 11.00 Uhr habe ich versucht per SMS an Shane und Peter, die Nummer seiner Gastgeberin herauszubekommen. Allmaehlich muesste er ja, falls er verschlafen hat, auch aufgewacht sein.<br />
11.30 Uhr bin ich dann raus. 30 Grad und wolkenverhangener Himmel. Ein bisschen ziellos herumgelaufen.<br />
<img src="http://www.ausblog.de/wp-content/thumb-spiegelhaus.jpg" width="300" height="400" alt="" title="" /><br />
In der Innenstadt steht u.a. die <em>ANZ Gothic Revival Bank</em>.<br />
<img src="http://www.ausblog.de/wp-content/thumb-anzgothic.jpg" width="300" height="400" alt="" title="" /><br />
Dann auf die andere Seite des Flusses.<br />
Um ca. 13.30 Uhr melden sich kurz hintereinander beide und geben mir die Nummer. Es stellt sich heraus, dass die Tante keine internationalen Anrufe taetigen kann, Leif also nicht anrufen konnte, aber trotzdem losgegangen ist, um mich um 9.00 Uhr am Bahnhof zu treffen. Nur das ich ja nicht da war, weil ich von nix wusste. Da er auch nicht erreichbar ist, koennen wir also nix machen. Schoener Mist.<br />
Ich laufe weiter bis zum War Memorial Denkmal. Die gibt es in Australien eh ueberall. Pompoeser Betonklotz mit Erinnerungsstaette mit haufenweise Orden und Veteranen, die einem alles zeigen, wenn man will. Ich will nur die Stadt von oben fotografieren.<br />
Man kann den See sehen. Da laufe ich dann hin. Ein bisschen wie am Maschsee. Nur das keiner da ist. Rundrum eine Art Trimm Trapp-Pfad mit Stationen und Bedienungsanleitungen.<br />
<img src="http://www.ausblog.de/wp-content/thumb-see.jpg" width="400" height="300" alt="" title="" /><br />
Auf dem Rueckweg komme ich ein bisschen vom Weg ab und laufe weiter als ich ich wollte. UEberall wird gebaut, wahrscheinlich wegen der Commonwealth Games im Maerz.<br />
Ab 15.30 Uhr sitze ich mal wieder im Internet-Cafe und beantworte Stephans eine Woche alte dringende dienstliche Fragen. <img src='http://www.ausblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .<br />
Staendig laestige Time outs und das fuer 5 $ die Stunde.<br />
Um 17.00 Uhr esse ich dann Schokolade und Pflaumen im Hostel, waehrend Nikolas seine Vorraete aufbraucht. Als ich um 18.00 Uhr bei Mirella anrufe, ist Leif zurueck.<br />
Er ist durch die Stadt gelaufen. Ich fahre hin. Mirella ist seit dem Festival wirklich sichtlich merkwuerdig und Leif fuehlt sich nicht so richtig wohl. Komische Frau. Mirella konnte keine internationalen Telefonnummern anrufen (warum auch immer&#8230;) und Leif wusste nicht, dass man nicht 0049 sondern 001849 oder 001149 vorwegwaehlen muss, so konnte er mich nicht erreichen.<br />
Wir laufen ein bisschen durch Richmond, den Stadtteil in dem Mirella lebt. Ziemlich starker Wind, der mir staendig Staub unter die Kontaktlinsen blaest. Laestig. Leif ist Vegetarier und Sushi-Freund., weshalb ich letzteres nun auch mal probieren soll. Das ist aber nicht wirklich mein Fall. Leif meint, dass laege daran, dass das Sushi hier nicht so richtig toll waere. Ich weiss aber nicht, ob es da mal ne zweite Chance geben wird.<br />
Bedienungen in Melbourne sind im allgemeinen sehr traege. Meist muss man alles am Tresen selbst regeln. Im Pub sitzen wir dann 15 Minuten und das kuemmert keinen. Wir bestellen dann aber doch am Tresen noch was zu trinken, waehrend draussen Wolkenbruch ist. Als wir um 21.30 Uhr zurueckgehen, hat es aufgehoert. Unterwegs &#8211; wir muessen 15 min laufen &#8211; faengt es aber natuerlich wieder an. Wir sind ziemlich nass.<br />
Ich fahre wieder ins Parkhaus und gehe dann ins Hostel. Ich schlafe etwas besser, weil draussen und in der Bar weniger los ist.</p>
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